Was ist ein guter Marillenschnaps?

Traditioneller Marillenbrand als Klassiker?

fruit-808336_1280Wer im guten Spirituosenhandel auf der Suche nach einem traditionellen Edelbrand ist, muss über kurz oder lang auf den Marillenschnaps stoßen. Dieser Obstbrand stammt noch heute vorwiegend aus den ursprünglichen Anbaugebieten in Österreich und Ungarn. Marillenbrand oder Marillenschnaps wird ein Obstler genannt, der aus Aprikosen hergestellt wird. In Österreich gebraucht man statt dem Wort Aprikose die Bezeichnung Marille – deshalb Marillenschnaps. In Österreich kommt der Edelbrand aus der Marille ursprünglich aus der Region um Wachau; in Ungarn, ebenfalls ein klassisches Marillenbrand-Land aus dem Gebiet um Kecskemét.

In Südeuropa kennt man den Marillenschnaps unter dem Namen Barack Pálinka

bottles-590925_1280Barack Pálinka – so bezeichnet man die ungarische Variante des Schnaps von der Marille. Und der ist in ganz Südosteuropa bekannt und sehr begehrt. Kennzeichnend für diesen Edelbrand ist die Tatsache, dass der Alkohol des Brandes ausschließlich aus der Marille gewonnen wird. Der typische Brand der Marille riecht noch leicht nach frischer Aprikose mit einem Hauch von Rosenduft. Geschmacklich kommt der Obstfreund voll auf seine Kosten. Das Bild, das sich am Gaumen beim Genuss einstellt, ist zart und lieblich und erinnert den Genießer an vollreife, saftige, sonnengereifte Aprikosen. Wichtig dabei, dass für den Brand ausschließlich hocharomatische und vollreife Früchte verwendet werden –möglichst dürfen sich darunter keine Schattenfrüchte befinden.

Wo bekommt man den besten Marillenschnaps?

Einen guten Marillenschnaps erkennt man bereits äußerlich an seiner Wasserklarheit. Der Alkoholgehalt reicht je nach Hersteller von milden 34 % bis zu scharfen 40 %. Übrigens benötigt man für einen Liter Marillenbrand rund 12,5 Kg reife Aprikosen. Ein Beispiel für einen guten Marillenschnaps liefern die Prinz Schnäpse. Hier wird feinstes Marillen-Destillat verwendet. Nach dem Einmaischen und Vergoren wird zweimal abdestilliert. Im Anschluss lagert das Destillat im hochwertigen Steingut, damit sich dort das Aroma voll entfalten kann. Marillenbrand erhält man am besten bei mySpirits.eu – der Spirituosen-Spezialist im Internet mit einer großen Auswahl weiterer hochwertiger Spirituosen.

Den perfekten Grill für die Terrasse oder den Garten finden

Die Temperaturen sind sommerlich, die Laune steigt und schon ist es an der Zeit, den Grill aus dem Keller zu holen. Doch sobald die Grillsaison sich nähert, stellen sich einige die Frage, ob es nicht viel effektiver wäre, sich einen neuen Grill zulegen. Die Möglichkeiten sind vielfältig, denn für jeden Grillgeschmack gibt es zwischenzeitlich den passenden Grill.

Die Entscheidung wird den Grillfans jedoch nicht leicht gemacht, denn beinahe jeder Grill ist schließlich im Hinblick auf Qualität, Leistung und Geschmack zufriedenstellend. Ob nun Kugelgrill, Gasgrill oder Elektrogrill – es kommt hauptsächlich darauf an, dass der neue Grill sich ideal an die bestehenden Verhältnisse, Anforderungen und Wünsche anpasst, nur so ist Genuss garantiert.

Den richtigen Grill finden

Food serving - istock - KatarzynaBialasiewicz
Food serving – istock – KatarzynaBialasiewicz

Leidenschaftliche Grillmeister schwören auf die bevorzugte Grillart und lassen nichts auf den Grill und dessen Leistung kommen. Prinzipiell sind jedoch alle Grills mit Vorteilen und Nachteilen ausgestattet, weshalb sich ein sorgfältiger und prüfender Blick vor einem Kauf durchaus rechnet. Darüber hinaus ist die Kaufentscheidung sehr individuell, es kommt nämlich auch darauf an, wie und wo der Grill zum Einsatz kommen soll. Welcher Grill bald einziehen darf, hängt also auch von den Grillgewohnheiten und dem Grillplatz ab. Findet der Grill beispielsweise auf dem Balkon seinen Platz, dann sind Elektrogrills oder Gasgrills zu bevorzugen. Ein Holzkohlegrill ist hier weniger anzuraten, denn durch die Rauchentwicklung würden sich Nachbarn unter Garantie belästigt fühlen. Im Garten hingegen stehen dann wiederum mehrere Alternativen zur Auswahl.

Holzkohle – Gas oder Elektro?

Der Holzkohlegrill erlebte zuletzt einen gigantischen Zulauf, doch mittlerweile werden Stimmen laut, die Holzkohle würde die Gesundheit gefährden. Geht es wiederum um den Geschmack, so kann der Gasgrill von Weber auf ganzer Linie überzeugen. Ähnlich sieht es auch hinsichtlich der Optik aus, denn so ein Kugelgrill macht stets eine gute Figur.

Wer von der Holzkohle weg möchte, der wird schnell zum Gasgrill finden, denn Gas verursacht keinen Schmutz und auch Rauchentwicklung ist hierbei kein Problem mehr. Zudem lässt sich Grillgut ideal zubereiten, da die Temperatur besonders leicht regelbar ist. Es gibt überdies einiges an Zubehör, wodurch der Weber Gasgrill stets perfekt auf die eigenen Ansprüche angepasst werden kann.

Ebenso praktisch erweist sich der Elektrogrill, der gerade für den Balkon bestens geeignet ist. Das Problem am Gasgrill besteht für viele darin, dass mit Gas gearbeitet werden muss. Entsteht der Wunsch nach etwas mehr Sicherheit, könnte also alternativ auf Elektro gesetzt werden. Die Reinigung ist bei allen drei Grills keine Herausforderung. Wobei jedoch erwähnt werden muss, dass ein Barbecue immer ein bisschen Arbeit macht. Doch mit einem qualitativ hochwertigen Grill, beispielsweise von raima-grill.de, dominiert sicherlich der Spaß. Immerhin lässt sich der Sommer kaum besser genießen, als mit einem gemütlichen Grillabend unter Freunden.

 

Wintergrillpartys sind der neueste Trend

WintergrillpartysWar Grillen im Winter in den letzten Jahren eher verpönt, so wird das Wintergrillen immer beliebter, so dass selbst auch Promiköche diesem Trend folgen. Während der Grill im Garten meistens nach der Sommersaison ausgedient hat und allerspätestens in der Übergangszeit im Keller verschwindet, wissen Grillfans heute, dass Grillen bei Minusgraden ein absolutes Highlight ist. Um im Winter auch eine erfolgreiche Grillsaison einzuleiten, sollten einige Dinge beachtet werden.

Sorgen Sie für den richtigen Grill

Eine gute Glut zu bekommen, kann zu einer richtigen Herausforderung werden,  da die Temperaturen einfach zu niedrig sind, um diese konstant zu halten. Grills mit Deckel sind hierfür perfekt geeignet. Am besten Sie entscheiden sich für einen Kugelgrill. Eine große Auswahl an Grills findet man hier: Als Brennmaterial sollten Kohlebriketts gewählt werden. Diese haben gegenüber der handelsüblich Grillkohle den entscheidenden Vorteil, dass es zu einer besseren und längeren Glut kommt. Bewahren Sie das Brennmaterial an einem trockenen Ort auf, somit vermeiden Sie eine schlechte und kurze Glutzeit. Sollten Sie im Besitz eines Gasgrills sein, empfiehlt es sich, vorher einen Blick auf die Gasflasche zu werfen. Handelsübliches Butangas verflüssigt sich rund um den Gefrierpunkt. Eine Alternative für Wintergrillen ist Propangas, denn es wird erst ab minus 42 Grad flüssig. Die Grillzeit ist im Winter allerdings länger als im Sommer. Um die Gäste nicht unnötig lange auf ihr Essen warten zu lassen, legen Sie lieber kleinere Stücke von Fleisch, Würstchen oder Garnelen auf den Grill. Zu jedem gelungen Grillabend gehört nicht nur das richtige Grillgut, sondern auch die Beilagen. Allerdings passen kalte Salate nicht wirklich zu einem Wintergrillen. Besser, man wählt anstatt der Salate Ofenkartoffeln. In Alufolie eingewickelt legt man sie einfach zum anderen Grillgut und kann sie später mit einem leichten Joghurt-Kräuter-Dip servieren.

Gegrilltes Obst – ein Highlight für jede Wintergrill Party

Nach einem deftigen Grillessen darf es auch gerne noch etwas Süßes sein. Manches Obst eignet sich hervorragend für den Grill. Versuchen sollten Sie beispielsweise mal gegrillt Bananen. Legen Sie einfach eine Banane auf den Grill und warten Sie bis diese schwarz wird. Nun kann man sie auf einen Teller tun, öffnen und beispielsweise mit Honig genießen. Eine andere Möglichkeit ist, Orangen zu filetieren und im Anschluss zu flambieren. Unterschätzen Sie nicht, dass Sie im Winter grillen. Wer sich dauerhaft in der Kälte aufhält, sollte in jedem Fall richtig angezogen sein. Alternativ bieten sich aber auch Heizpilze zur Wärmegebung an. Warme Getränke wie Tees oder Glühwein sind absolute Pflicht!

Edelwodka – was unterscheidet ihn von gängigen Markenspirituosen

wodkaWodka – das ist die Seele Russlands und ein Heiligtum für diejenigen, die mit ihm aufgewachsen sind. Selbst hoch angesehene Köpfe, wie der Erfinder des Periodensystems Dimitri Mendelejew beschäftigte sich lange mit ihm, schrieb zahlreiche Artikel über sein Destillationsverfahren und sogar seine Doktorarbeit über das russische Wasser des Lebens. Liebhaber des klaren Tropfens trinken ihn gern bei Zimmertemperatur oder nur leicht gekühlt bei 15 – 18°C. Barkeeper sind begeistert von seinem neutralen Geschmack, ohne den einige Cocktails nicht produzierbar wären. Was also ist so besonders an Wodka und weshalb sind so derart große Preisunterschiede vorhanden?

Das Geheimnis guten Wodkas
Die Ausgangsrohstoffe für Wodka sind, Roggen, Weizen, Kartoffeln, Melasse, Mais, Reis oder gar Weintrauben. Generell kann jede kohlenhydrathaltige Pflanze verwendet werden. Russischer und polnischer Wodka wird zumeist aus Roggen oder Kartoffeln destilliert. Während der Zeit der Prohibition im Zarenstaat wanderten Unternehmen ins Ausland ab (hier mehr). So verbreitete sich der Wodka bis nach Neuseeland und in die USA, weshalb auch Mais oder in Asien Reis als Basis genutzt werden. Fest steht, dass ein Wodka aus Roggen oder Kartoffeln zwar von der Herstellung etwas teurer ist, dafür aber sehr weich, leicht süßlich und von einer unvergleichlichen Milde sein kann, wird er sorgfältig destilliert und anschließend mit gutem Wasser auf Trinkstärke von mindestens 37,5 % Alkoholgehalt gebracht.

Die Destillation guten Wodkas
Die Herstellungsprozedur ähnelt anfänglich sehr dem Bierbrauen. Roggen wird gemälzt, und mit Wasser und Hefekulturen zur Gärung gebracht. Bei Kartoffeln werden kleine Stücke der Bodenfrucht eingeweicht, mit Malz versetzt, um abschließend mit Hefe den Gärprozess in Gang zu setzen. Hierdurch entsteht ein Sud mit 6-8% Alkoholgehalt, der nun stufenweise im Permanentbrennverfahren destilliert wird. Der gewonnene Alkohol wird in unterschiedlichen Verfahren gefiltert. Kohlefilterung, das Filtern mit Milcheiweiß, auf elektrischem Wege oder durch Einfrieren und Ausfällen werden eingesetzt, was die Fuselöle entfernt. Die abschließende Feinfiltrierung entfernt alle Schwebstoffe.
Die Rohstoffauswahl, Destillationsart und Filterverfahren verursachen erhebliche Qualitätsunterschiede. Ein Billigwodka aus Melasse, der einem preiswerten Filterverfahren und einer einfachen Destillation unterzogen wurde, verursacht bei seiner Herstellung auch nur etwa 10-15% der Kosten, die ein edeles Tröpfchen aus reinem Roggen bei der Dreifachdestillation und kombinierter Mehrfachfiltrierung verursacht.

Wenn aus Eisbergen Feuerwasser wird

Die so produzierte neutrale Spirituose enthält je nach Destillationsverfahren gut 80% reinen Alkohol. Als letzter Schritt muss das Destillat auf Trinkstärke verdünnt werden. Hier kann ein Wodka weiter veredelt werden. Bei hochwertigen Tropfen wird das Wasser gefiltert, mit Sauerstoff angereichert, von Eisen, Kalk und Kalzium befreit, um ein möglichst geschmacksneutrales Produkt zu erhalten, das den Wodka nicht verfälscht. Andere Hersteller wagen sich sogar auf Eisberge und sägen aus ihnen riesige Blöcke. Das so gewonnene etwa 10.000 Jahre alte Wasser nutzen sie zur Herstellung von Wodka oder auch zum Brauen von Bier.

Quelle/Informationen: www.premium-wodka.info

Den Garten gemeinsam mit Freunden genießen

Ein schön gestalteter Garten macht die Gartenparty zum perfekten Event

three friends having a barbecue lunch in their tropical gardenAuch wenn der eigene Garten zu jeder Zeit etwas Schönes ist, so kann er besonders an Tagen, wenn Familie, Nachbarn und Freunde zum Feiern vorbei kommen, unter gewissen Umständen für alle Beteiligten wunderschöne Erinnerungen an einen perfekten Tag oder Abend zurück lassen. Ein Grillabend nach einem herrlichen Sommertag, an dem anschließend noch lange geplaudert, getanzt und Musik gehört wird, kann so ein Abend werden. Dass so ein Abend auch gelingt, kommt aber nicht nur auf die gemeinsame Mahlzeit und die leckeren Grillrezepte an, sondern auch auf die Gestaltung des Gartens. Tipps zum Bauen im Garten können zum Beispiel dabei helfen, ein Gartenhaus, einen Pavillon, einen Pool, einen Gartenteich oder eine Terrasse so zu bauen, dass sich Gäste dort auch besonders wohl fühlen. Auch die Gartenpflanzen sollten richtig ausgesucht und angepflanzt werden, denn es ist nicht egal, wie der Garten bepflanzt wird und eine gewisse Überlegung vor dem Pflanzen kann vieles im Garten noch schöner und einfach perfekt machen.

Terrasse und Gartenhaus optimal nutzen

Bevor die Terrasse gebaut wird, ist es wichtig, sich zu überlegen, wie sie vermutlich später genutzt werden wird. Wenn die Familie und der Freundeskreis groß sind, sollte daran gedacht werden, dass die Terrasse auch für alle Gäste genug Platz bietet, wenn einmal gefeiert wird, denn die Bildung von Grüppchen aufgrund von Platzmangel zerstört jede schöne Atmosphäre. Soll die Terrasse am Haus angelegt werden oder bietet der Garten vielleicht auch Platz für ein schönes Gartenhaus oder einen Pavillon und einer Terrasse, die nicht am Haus, sondern an diesem Ort angelegt werden sollte? Diese Frage sollte immer vor dem Baubeginn genau geklärt werden. Wenn der Garten außerdem genug Platz für einen Pool, einen Badeteich oder einen Zierteich bieten sollte, dann sind solche romantischen Plätze natürlich gerade bei einer Gartenparty wunderschön. Es sollte immer bei der Überlegung solcher Bauvorhaben daran gedacht werden, dass gerade wenn Besuch da ist, hier an alle gedacht wurde. Das gilt auch für Kinder, die die Gäste mitbringen, die im Falle eines Pools oder Teichs, wenn sie noch nicht schwimmen können, gut abgesichert sein müssen, denn nur so können alle in Ruhe gemeinsam feiern Um das alles richtig zu machen, sollte man sich unbedingt vorher Tipps zum Bauen im Garten einholen.

Das Auge isst mit

Auch beim Grillen mit viel Genuss an den angebotenen Speisen isst im Garten dennoch das Auge mit. Die schönen Gartenpflanzen kommen an einem schönen Grillabend erst richtig zur Geltung, wenn auch die Beleuchtung stimmt. Hier können stimmungsvolle Lichterketten und Gartenleuchten, richtig angebracht, für ganz besondere Akzente im Garten sorgen. Blumenkübel können von innen beleuchtet erstrahlen, Bäume mit Lichterketten verziert werden, das Gartenhaus dezent beleuchtet sein. Auch Gartenleuchten inmitten eines Riesengrases oder in einem Staudenbeet oder beleuchtete Wegeinfassungen, die die Gäste sicher vom Haus durch den Garten führen, sehen wunderschön an einem langen Sommerabend aus. Wer in seinem Garten einen Springbrunnen hat, kann das Wasser von unten beleuchten. In so einem Garten ist dann die romantische Stimmung einfach nur noch vorprogrammiert und jeder wird sich gern an so einen tollen Abend zurück erinnern.

 

Was macht einen Grillabend und eine Sommerparty besonders?

Grillen kann man immer, zu jeder Zeit und an fast jedem Ort. Viele Grillfreunde tun es 12 Monate im Jahr, ob Sommer oder Winter. Der überwiegende Teil der Griller startet mit den ersten warmen Frühlings-Sonnenstrahlen in die Grillsaison. Im Sommer hat die Grillsaison dann ihren absoluten Höhepunkt erreicht. Bei einer Grillparty ist alles erlaubt. Getreu der Devise alles darf, nichts muß. Da Grillen und Sommer irgentwie zusammen gehören, darf natürlich bei keiner Sommerparty der ultimative Grillgenuß fehlen. Eine Sommerparty mit Grillen im Freien, was kann es Schöneres geben!?

Um eine Sommerparty und einen Grillabend perfekt zu machen gehören, neben dem köstlichem Grillgut, leckere, erfrischende Getränke mit und ohne Alkohol, sowie gute Musik dazu. Man kann der Sommerparty ein Motto geben und dann das Essen, die Getränke und die Musik darauf abstimmen. Bei einer Grillparty wird meist nicht viel Aufsehen um Tischdekoration, Geschirr, Gläser und Besteck gemacht, was das Grillen auch so urig genießen läßt. Viele Grillfreunde mögen es unkompliziert und es genügen Pappteller, Einwegbesteck und Pappbecher um den Grillabend in vollen Zügen zu genießen. Und wie gesagt, alles darf, nichts muß. Deshalb ist es auch völlig legitim den Grillabend und die Sommerparty stilvoller zu gestalten. Der Tisch erhält eine sommerliche, themenbezogene Tischdekoration. Es wird mit feinstem Porzellan-Geschirr, edlem Besteck und eleganten Gläsern eingedeckt. Für die späten Abendstunden, wenn die Sonne langsam untergeht, kann man den Tisch mit Kerzenleuchtern ausstatten und so zur vorgerückten Stunde eine tolle Stimmung erzeugen. Aber auch Lichterketten sorgen für das entsprechende Licht. Ein Grillabend gewinnt dadurch zusätzlich an Eindruck, welcher durch das Feiern im Freien sowieso schon was Besonderes hat. Beim Essen kommt mit Sicherheit jeder auf seinen Geschmack, da man so gut wie alles grillen kann, egal ob Fleisch, Fisch, Gemüse oder Obst. Jeder wird diesen besonderen Geschmack, der durch das Grillen an das Grillgut abgegeben wird, lieben. Zu dem perfekten Grillgenuß gehören natürlich Beilagen, wie Salate in jeglicher Form und Zubereitung, Soßen, Kräuterbutter und Brot. Auch bei den Getränken sollte man daran denken, dass die Getränke gut gekühlt sind. Bei Bier kann man durch eine Zapfanlage, dass Bier richtig gut kühlen. Wer keine Möglichkeit hat seine Grillparty direkt im Freien oder im Garten stattfinden zu lassen, aber über einen Balkon verfügt, kann auch hier für die richtige Stimmung sorgen. Um sich ein Stück Natur auf den Balkon zu zaubern, kann man ihn mit Blumen und Blüten dekorieren. Für das Grün auf dem Boden und für das täuschend echte Laufgefühl und Aussehen, wie auf einer Wiese, sorgt ein Kunstrasen, den man ganz leicht auf dem Balkon auslegen kann. Da es sich ja um einen Grillparty handelt und die Möglichkeit besteht, dass die Funken fliegen, sollte man bei der Auswahl des Kunstrasen darauf achten, dass es sich um welchen mit B1-Ausstattung handelt, die ihn schwer entflammbar macht. Mit jeder Menge netter Gäste wird der Grillabend mit Sicherheit ein Sommerfest, was noch lange in Erinnerung bleibt.