Den perfekten Grill für die Terrasse oder den Garten finden

Die Temperaturen sind sommerlich, die Laune steigt und schon ist es an der Zeit, den Grill aus dem Keller zu holen. Doch sobald die Grillsaison sich nähert, stellen sich einige die Frage, ob es nicht viel effektiver wäre, sich einen neuen Grill zulegen. Die Möglichkeiten sind vielfältig, denn für jeden Grillgeschmack gibt es zwischenzeitlich den passenden Grill.

Die Entscheidung wird den Grillfans jedoch nicht leicht gemacht, denn beinahe jeder Grill ist schließlich im Hinblick auf Qualität, Leistung und Geschmack zufriedenstellend. Ob nun Kugelgrill, Gasgrill oder Elektrogrill – es kommt hauptsächlich darauf an, dass der neue Grill sich ideal an die bestehenden Verhältnisse, Anforderungen und Wünsche anpasst, nur so ist Genuss garantiert.

Den richtigen Grill finden

Food serving - istock - KatarzynaBialasiewicz
Food serving – istock – KatarzynaBialasiewicz

Leidenschaftliche Grillmeister schwören auf die bevorzugte Grillart und lassen nichts auf den Grill und dessen Leistung kommen. Prinzipiell sind jedoch alle Grills mit Vorteilen und Nachteilen ausgestattet, weshalb sich ein sorgfältiger und prüfender Blick vor einem Kauf durchaus rechnet. Darüber hinaus ist die Kaufentscheidung sehr individuell, es kommt nämlich auch darauf an, wie und wo der Grill zum Einsatz kommen soll. Welcher Grill bald einziehen darf, hängt also auch von den Grillgewohnheiten und dem Grillplatz ab. Findet der Grill beispielsweise auf dem Balkon seinen Platz, dann sind Elektrogrills oder Gasgrills zu bevorzugen. Ein Holzkohlegrill ist hier weniger anzuraten, denn durch die Rauchentwicklung würden sich Nachbarn unter Garantie belästigt fühlen. Im Garten hingegen stehen dann wiederum mehrere Alternativen zur Auswahl.

Holzkohle – Gas oder Elektro?

Der Holzkohlegrill erlebte zuletzt einen gigantischen Zulauf, doch mittlerweile werden Stimmen laut, die Holzkohle würde die Gesundheit gefährden. Geht es wiederum um den Geschmack, so kann der Gasgrill von Weber auf ganzer Linie überzeugen. Ähnlich sieht es auch hinsichtlich der Optik aus, denn so ein Kugelgrill macht stets eine gute Figur.

Wer von der Holzkohle weg möchte, der wird schnell zum Gasgrill finden, denn Gas verursacht keinen Schmutz und auch Rauchentwicklung ist hierbei kein Problem mehr. Zudem lässt sich Grillgut ideal zubereiten, da die Temperatur besonders leicht regelbar ist. Es gibt überdies einiges an Zubehör, wodurch der Weber Gasgrill stets perfekt auf die eigenen Ansprüche angepasst werden kann.

Ebenso praktisch erweist sich der Elektrogrill, der gerade für den Balkon bestens geeignet ist. Das Problem am Gasgrill besteht für viele darin, dass mit Gas gearbeitet werden muss. Entsteht der Wunsch nach etwas mehr Sicherheit, könnte also alternativ auf Elektro gesetzt werden. Die Reinigung ist bei allen drei Grills keine Herausforderung. Wobei jedoch erwähnt werden muss, dass ein Barbecue immer ein bisschen Arbeit macht. Doch mit einem qualitativ hochwertigen Grill, beispielsweise von raima-grill.de, dominiert sicherlich der Spaß. Immerhin lässt sich der Sommer kaum besser genießen, als mit einem gemütlichen Grillabend unter Freunden.

 

Wintergrillpartys sind der neueste Trend

WintergrillpartysWar Grillen im Winter in den letzten Jahren eher verpönt, so wird das Wintergrillen immer beliebter, so dass selbst auch Promiköche diesem Trend folgen. Während der Grill im Garten meistens nach der Sommersaison ausgedient hat und allerspätestens in der Übergangszeit im Keller verschwindet, wissen Grillfans heute, dass Grillen bei Minusgraden ein absolutes Highlight ist. Um im Winter auch eine erfolgreiche Grillsaison einzuleiten, sollten einige Dinge beachtet werden.

Sorgen Sie für den richtigen Grill

Eine gute Glut zu bekommen, kann zu einer richtigen Herausforderung werden,  da die Temperaturen einfach zu niedrig sind, um diese konstant zu halten. Grills mit Deckel sind hierfür perfekt geeignet. Am besten Sie entscheiden sich für einen Kugelgrill. Eine große Auswahl an Grills findet man hier: Als Brennmaterial sollten Kohlebriketts gewählt werden. Diese haben gegenüber der handelsüblich Grillkohle den entscheidenden Vorteil, dass es zu einer besseren und längeren Glut kommt. Bewahren Sie das Brennmaterial an einem trockenen Ort auf, somit vermeiden Sie eine schlechte und kurze Glutzeit. Sollten Sie im Besitz eines Gasgrills sein, empfiehlt es sich, vorher einen Blick auf die Gasflasche zu werfen. Handelsübliches Butangas verflüssigt sich rund um den Gefrierpunkt. Eine Alternative für Wintergrillen ist Propangas, denn es wird erst ab minus 42 Grad flüssig. Die Grillzeit ist im Winter allerdings länger als im Sommer. Um die Gäste nicht unnötig lange auf ihr Essen warten zu lassen, legen Sie lieber kleinere Stücke von Fleisch, Würstchen oder Garnelen auf den Grill. Zu jedem gelungen Grillabend gehört nicht nur das richtige Grillgut, sondern auch die Beilagen. Allerdings passen kalte Salate nicht wirklich zu einem Wintergrillen. Besser, man wählt anstatt der Salate Ofenkartoffeln. In Alufolie eingewickelt legt man sie einfach zum anderen Grillgut und kann sie später mit einem leichten Joghurt-Kräuter-Dip servieren.

Gegrilltes Obst – ein Highlight für jede Wintergrill Party

Nach einem deftigen Grillessen darf es auch gerne noch etwas Süßes sein. Manches Obst eignet sich hervorragend für den Grill. Versuchen sollten Sie beispielsweise mal gegrillt Bananen. Legen Sie einfach eine Banane auf den Grill und warten Sie bis diese schwarz wird. Nun kann man sie auf einen Teller tun, öffnen und beispielsweise mit Honig genießen. Eine andere Möglichkeit ist, Orangen zu filetieren und im Anschluss zu flambieren. Unterschätzen Sie nicht, dass Sie im Winter grillen. Wer sich dauerhaft in der Kälte aufhält, sollte in jedem Fall richtig angezogen sein. Alternativ bieten sich aber auch Heizpilze zur Wärmegebung an. Warme Getränke wie Tees oder Glühwein sind absolute Pflicht!

Die Grillsaison ist gestartet

Zeit zum Grillen

Die-Grillsaison-ist-gestartetIn den Sommermonaten darf das Grillen in Deutschland als wahrer Volkssport gelten. Verbreitet ist neben dem direkten Grillen über der Holzkohle auch das indirekte Grillen, etwa im Kugelgrill, und das Barbecue, für welches üblicherweise ein Smoker verwendet wird.

Tipps für das Grillen

Bevor der Grill das erste Mal angeworfen wird, sollte er gründlich gereinigt und überprüft werden. Wer einen netten Grillabend mit seinen Freunden verbringen möchte, sollte den Standort für den Grill sorgfältig auswählen, um Ärger mit der Nachbarschaft zu vermeiden. Eine abgelegene Stelle im Garten eignet sich dafür am besten.

Wer keinen eigenen Garten besitzt, braucht auf das Grillvergnügen trotzdem nicht verzichten. Allerdings ist das Grillen am Balkon ein relativ heikles Thema. Um hier Ärger zu vermeiden, sollten die Grillmeister ihre Nachbarn am besten einladen, zumindest aber informieren. Um die Belästigung auf ein Mindestmaß zu begrenzen, sollten die Grillfreunde außerdem auf Holzkohlegrills verzichten. Hier bieten Elektrogrills eine gute Alternative.

Auf das Grillgut kommt es an

Grundsätzlich lassen sich nicht nur Fleisch und Würstchen gut grillen, denn prinzipiell kann alles auf den Grill, was schmeckt. Also Fisch und Meeresfrüchte ebenso wie vegetarische Grillschmankerl. Beliebt sind bei Vegetariern neben Maiskolben und verschiedenen Arten von Gemüse vor allem Grill- und Süßkartoffel, aber auch Champignons und Steinpilze.

Wer kulinarische Anregungen für den nächsten Grillabend sucht, findet im Internet viele kostenlose Grillrezepte. Dazu gehören natürlich auch die verschiedenen Soßen und Marinaden, die jeder mit wenig Aufwand selbst mischen kann. Vollblut-Grillmeister greifen ohnehin an der Theke des Metzgers nicht zu mariniertem Fleisch, sondern wählen ihr Grillgut sorgfältig aus und marinieren es selbst.

Wer Rindfleisch grillen möchte, sollte beispielsweise gut abgehangene Stücke und fein marmoriertes Fleisch wählen. Auch sollten die Scheiben nicht zu dick sein. Denn zu dünne Scheiben garen zu schnell und können austrocknen.

Fische sollten am besten ganz und bei geringer Hitze gegrillt werden. Um den Fisch vor dem Austrocknen zu bewahren, kann er beim Grillen auch in Alufolie gewickelt werden.

Eine Auswahl an knackigen Salaten rundet den Grillabend perfekt ab. Für das Dressing können die Hobbyköche auch Joghurt, saure Sahne oder Joghurt verwenden, um den Gästen eine kulinarische Vielfalt anzubieten.

Outdoor Grillen

Mit dem schönen Wetter und steigenden Temperaturen beginnt die Grillsaison und das Verlangen nach Outdoor Aktivitäten wächst. Grillen gehört natürlich auch dazu. Haben sie auch alles, was sie zum Outdoor Grillen benötigen?

Outdoor und grillen einfach unzertrennlich

Outdoor bedeutet genau genommen schon der heimische Garten. Dort sind sie für das Grillvergnügen perfekt ausgestattet. Sie haben eine großen Grill, Gas oder Holzkohle, den Anzünder und Anzündkamin, ein stabiles Grillbesteck und alles, was sie sonst noch benötigen. Platz und Gewicht spielen keine Rolle. Anders sieht es allerdings aus, wenn sie nur einen oder mehrere Tag unterwegs sind. Wenn sie komfortabel mit einem Wohnmobil oder Wohnwagen campen gehen, ist einfach. Da spielt Größe und Gewicht für das Grillequipment auch eine untergeordnete Rolle. Gehen sie auf eine Trekkingtour, muss das Gepäck aus geringem Gewicht bestehen. Die Grillausrüstung muss aus wenigen Teilen bestehen und doch mehrfach verwendbar sein.

Outdoor Ausrüstung und Grillausstattung

Sie tragen auf ihrem Rücken einen großen Trekkingrucksack, der mit allem Notwendigen an Ausrüstung gefüllt ist und am äusseren, unteren Ende noch ein kleines Zelt befestigt ist. Sie benötigen einen leichten Grill, der mit Zubehör keinen Platz benötigt und ein minimales Eigengewicht hat. Es gibt kleine Einmalgrills, die mit allem ausgestattet sind, was man zum grillen braucht. So ein Grill bedeutet allerdings auch, das sie täglich ein Geschäft oder eine Tankstelle aufsuchen müssen, damit sie grillen können. Das ist eine starke Beeinträchtigung ihres Trekkingvergnügen.

Grillausrüstung für unterwegs

Es ist also sinnvoll, vor der Trekkingtour einen Grill passend für ihre Trekkingausrüstung zu kaufen. Die Outdoor Marke Vaude bietet eine große Auswahl an Trekkingausrüstung. Informieren sie sich bei Outdoor Ausrüster, was für unterschiedliche Grillmodelle und Trekkingrucksack für ihre Zwecke zu erhalten sind. Vergleichen sie die Handhabung, das Zubehör, das Gewicht und den Platzbedarf. Vergessen sie auch nicht den Sicherheitsaspekt. Wenn sie alles berücksichtigen, werden sie die richtige Wahl treffen. Ihrem Grillvergnügen steht dann nichts mehr im Weg.

Gesund Grillen mit einem Gasgrill – Urig Grillen mit dem Holzkohlegrill

Gesund Grillen mit einem Gasgrill – Urig Grillen mit dem Holzkohlegrill

Ein Gasgrill hat den Vorteil, dass er ohne lange Anlaufzeit und Wartezeit sofort einsatzbereit und sehr schnell betriebsbereit ist. Gegenüber einem herkömmlichen Holzkohlegrill überzeugt ein Gasgrill mit seiner unglaublich kurzen Aufheizphase und durch das Halten der optimalen Grilltemperatur. Bei Gasgrills gibt es auch so gut wie keine lästige Rauchentwicklung. Der teilweise recht unangenehm werden könnende Qualm, wie bei Holzkohlegrills, ist nicht zu befürchten. Das macht einen Gasgrill gerade zu perfekt für den Einsatz auf dem heimischen Balkon. Über den Einsatz von einem Gasgrill auf den Balkon wird sich sicher kein Nachbar beschweren, was bei Holzkohlegrill durchaus passieren könnte. Das Anheizen und das Reinigen vom Gasgrill sind kinderleicht und ohne viele Anstrengungen zu erledigen. Anders als bei Holzkohlegrills braucht man sich bei Gasgrills nicht die Finger mit der Holzkohle schmutzig machen. Man braucht keinen Grillanzünder oder ähnliche Hilfsmittel um das Feuer zu entfachen. Und man erlebt nie wieder gescheiterte Anzündversuche und lange Wartezeiten bis die optimale Grilltemperatur erreicht ist.

Das Grillen mit einem Holzkohlegrill ist und bleibt wohl immer, trotz der Vorteile eines Gasgrills, die beliebteste Art des Grillens. Denn der eingefleischte Grillfreund liebt die Urform des Grillens mit Holzkohle und nimmt alle Widrigkeiten gern in Kauf. Der Grillfreund braucht diesen urigen Grillgeschmack, der durch die Holzkohle entsteht. Auch wenn jeder mittlerweile genau weiß, dass der Rauch und Qualm dauerhaft sehr ungesund sein kann.

Um auf diesen urigen Grillgeschmack beim Grillen mit Gasgrills nicht verzichten zu müssen, gibt es etliche Grillhersteller die Raucharomen und Grillsoßen mit dem typischen Rauchgeschmack anbieten. Da bei einem Gasgrill die Flammen das Grillgut nicht erreichen und verbrennen, entstehen keine gesundheitsschädlichen Substanzen, was bei Holzkohlegrills schnell mal passieren kann. Bei einem Holzkohlegrill kann es durch Heruntertropfen von Fett leicht zur Flammenbildung kommen und so auch schnell das Grillgut verbrennen. Das macht das Grillen auf einem Gasgrill wesentlich gesünder.

Wer es urig mag beim Grillen, der wird mit Sicherheit immer dem Holzkohlegrill den Vorzug geben. Wer es jedoch gesund mag, der wählt für sich den Gasgrill.